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Unternehmensentwicklung

Inhaltsverzeichnis

Unternehmensentwicklung

Was bedeutet eigentlich Unternehmenswicklung?

Unternehmensentwicklung bedeutet, dass ein Unternehmen Strategien ausarbeitet, Konzepte entwickelt und Massnahmen definiert, um die unternehmerischen Ziele zu erreichen. Ziel der Unternehmensentwicklung ist es, das Unternehmen mittel- bis langfristig erfolgreich zu machen und dessen Wettbewerbsfähigkeit zu sichern oder zu verbessern. Dazu können etwa Massnahmen wie die Einführung von neuen Produkten oder Dienstleistungen, die Diversifikation des Geschäftsbereichs, die Erschliessung neuer Märkte oder die Optimierung von Prozessen gehören. Die Unternehmensentwicklung umfasst somit sämtliche Aktivitäten, die dazu beitragen, das Unternehmen weiterzuentwickeln und an die sich verändernden Anforderungen anzupassen.

Unternehmensentwicklung und Leadership

Unternehmensstrategie und -entwicklung ist ein wichtiger Bestandteil von Leadership und Führung. Es geht darum, die langfristigen Ziele und die Richtung des Unternehmens zu definieren und zu planen, wie diese erreicht werden sollen. Dazu gehört auch die Analyse der Stärken und Schwächen des Unternehmens sowie die Identifikation von Chancen und Risiken.

Eine gute Unternehmensstrategie sollte klar und messbar sein und die Ressourcen des Unternehmens effektiv einsetzen. Sie sollte auch die Kernkompetenzen des Unternehmens berücksichtigen und sicherstellen, dass das Unternehmen im Wettbewerb erfolgreich ist.

Eine Führungskraft hat die Verantwortung, die Unternehmensstrategie zu entwickeln und umzusetzen. Sie muss auch sicherstellen, dass alle Mitarbeiter über die Unternehmensstrategie informiert sind und ihre Aufgaben entsprechend ausrichten. Dazu gehört auch, dass sie die Unternehmensstrategie regelmässig überprüft und angepasst, wenn sich die Umstände auf dem Markt verändern.

Digitalisierung und Leadership

Es gibt einige Massnahmen, die eine Führungskraft oder die Unternehmensführung ergreifen kann, um die Unternehmensentwicklung positiv zu gestalten und die Digitalisierung zu meistern:

  1. Klare Vision: Eine gute Führungskraft hat eine klare Vorstellung davon, wohin die Reise geht. Dennoch sollte sie auch die Auswirkungen der Digitalisierung auf das Unternehmen berücksichtigen und gezielt in ihre Planung einbeziehen.
  2. Weiterbildung ein Must: Eine Führungskraft sollte sicherstellen, dass die Mitarbeiter das notwendige Wissen und die Fähigkeiten erlangen, um sich an die Veränderungen im Unternehmen anzupassen und die Digitalisierung zu meistern. Durch gezielte Coachings und Trainings können Lernende und die Mitarbeiter die notwendigen Fähigkeiten erwerben. Der Führungskraft sollte daher sicherstellen, dass die Mitarbeiter im Unternehmen die notwendigen Ressourcen und Werkzeuge haben, um ihre Arbeit effektiv zu erledigen. Dazu gehören auch technische Ressourcen wie Computer, Software und andere digitale Werkzeuge.
  3. Generation x y z: Oftmals kommt es im Unternehmen zu internen Spannungen zwischen den Generationen. Eine erfolgreiche Führungskraft hat die Fähigkeit, Teams zu bilden und zu leiten. Eine Möglichkeit, um das Generationenproblem zu meistern ist, eine offene, klare und transparente Unternehmenskultur zu fördern. Dadurch schafft man die Grundlage, dass sich alle Mitarbeiter wohlfühlen und sich für das Unternehmen einbringen können.
  4. Beziehung zu den Kunden- und Lieferanten pflegen: Eine enge Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten kann dazu beitragen, dass das Unternehmen den Bedarf und die Erwartungen dieser Partner besser versteht und dementsprechend agieren kann.

Digitalisierung und Leadership: Weitere Überlegungen

  1. Partnerschaften: In einer digitalisierten Arbeitswelt ist das Zusammenarbeiten mit Partnern besonders wichtig. Die Führungskraft sollte daher dafür sorgen, dass die Mitarbeiter ein Grundverständnis für Verhandlungen entwickeln, um Beziehungen mit möglichen Partnern auf- und auszubauen. Denn durch Partnerschaften mit anderen Unternehmen können Synergien genutzt und neue Geschäftsmöglichkeiten erschlossen werden.
  2. Kooperationen mit Akademien und Institutionen: Eine Zusammenarbeit mit der SNF Academy oder Forschungseinrichtungen kann dazu beitragen, das Unternehmen auf dem neuesten Stand der Technik zu halten oder neue Ideen und Innovationen zu entwickeln.
  3. Netzwerke aufbauen und pflegen: Durch den Aufbau von Netzwerken und die Pflege von Kontakten können neue Geschäftsmöglichkeiten entstehen und Synergien genutzt werden. Die Führungskraft sollte daher aktiv an Netzwerkveranstaltungen teilnehmen und Kontakte pflegen.
  4. Beteiligungen an anderen Unternehmen prüfen: Eine Beteiligung an einem anderen Unternehmen kann dazu beitragen, dass das eigene Unternehmen von der Expertise und dem Know-how des Partnerunternehmens profitiert. Die Führungskraft sollte daher prüfen, ob eine Beteiligung für das Unternehmen sinnvoll ist und gegebenenfalls entsprechende Schritte einleiten.

Wo sollte man ansetzen?

Es gibt keine einheitliche Vorgehensweise, mit der man bei der Unternehmensentwicklung starten sollte, da dies von den individuellen Bedürfnissen und Zielen des Unternehmens abhängt. Allerdings gibt es einige Schritte, die Ihnen helfen können, um die Unternehmensentwicklung in Angriff zu nehmen:

  1. Standortanalyse: Bevor man mit der Unternehmensentwicklung beginnt, sollte man die aktuelle Situation des Unternehmens analysieren und bewerten. Dazu gehört es, die Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken des Unternehmens zu identifizieren und zu bewerten.
  2. Ziele definieren: Anschliessend sollte man klare Ziele und Strategien festlegen, die darauf ausgerichtet sind, die Unternehmensentwicklung voranzubringen. Dabei sollte man realistische und erreichbare Ziele definieren und einen Plan erstellen, wie diese erreicht werden können. Wichtig: Ziele müssen messbar sein.
  3. Umsetzung: Sobald man die Ziele und Strategien festgelegt hat, sollte man einen Massnahmenplan erstellen und in Aktion treten. Dazu gehört es beispielsweise, notwendige Ressourcen zu beschaffen, Prozesse zu optimieren oder neue Produkte oder Dienstleistungen zu entwickeln.
  4. Monitoring: Während der Umsetzung der Massnahmen ist es wichtig, den Fortschritt zu überwachen und allenfalls Anpassungen vorzunehmen, um sicherzustellen, dass die Ziele erreicht werden.
  5. Kommunikation und Zusammenarbeit: Eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung setzt auch eine offene und klare Kommunikation voraus, damit die Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens gelingen kann. Die Führungskraft oder die Verantwortlichen sollten daher dafür sorgen, dass alle Mitarbeiter über die Unternehmensziele und Strategien entsprechend informiert sind und sich einbringen können.

Weiterführende Links:

Wer ist Birol isik?

Was ist Leadership?

Fernbildung Fitness, Gesundheit und Ernährung von Birol Isik & Daniela Lovric

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