Wie gehen Führungskräfte mit schwierigen Mitarbeitenden um? In über 21 Jahren Coaching mit mehr als 10'000 Menschen nennt Birol Isik mehrere Schritte, die sich in der Praxis bewährt haben.
1. Ursache verstehen
Hinter schwierigem Verhalten stehen oft Überlastung, Unklarheit, private Belastung oder Konflikte. Fragen Sie, bevor Sie urteilen.
2. Ehrliche und transparente Kommunikation
Sprechen Sie Probleme sachlich an, mit konkreten Beispielen. Psychologische Sicherheit erleichtert Offenheit und stützt laut Kim et al. (2020) die Teamleistung über Lernverhalten und Selbstwirksamkeit.
3. Erwartungen kommunizieren
Klare, herausfordernde Ziele steuern Leistung (Latham und Locke, 2007). Formulieren Sie Erwartungen messbar und vereinbaren Sie Termine.
4. Unterstützung anbieten
Coaching, Schulung, Entlastung oder Mentoring zeigen, dass Sie in Entwicklung investieren.
5. Wertschätzung zeigen
Anerkennung stärkt Beziehung und Motivation. Benennen Sie, was gut läuft.
Kündigung, wenn sich nichts ändert?
- Erwartungen nochmals klar kommunizieren
- Unterstützung anbieten
- Konstruktives Feedback geben
- Eine zweite Chance geben
- Mitarbeitenden fördern und einen geeigneten Mentor finden
Erst wenn diese Schritte ausgeschöpft sind, ist eine Trennung angemessen. Lassen Sie sich arbeitsrechtlich beraten.
Wie Birol Isik Sie begleitet
In Coachings und Workshops vor Ort begleitet Birol Isik Sie persönlich. Passende Angebote: Führungskräfte-Coaching, Selbstführung-Coaching und Mental Coaching für Unternehmer. Im Standortgespräch klären Sie unverbindlich Ihr Anliegen.
Fazit
Schwierige Situationen sind lösbar, wenn Sie Ursachen klären, klar kommunizieren und Entwicklung ermöglichen.
Quellen und Studien
Dieser Beitrag ruht auf zwei Fundamenten. Das erste ist die Praxis: Birol Isik begleitet seit 2005 Menschen und hat in über 21 Jahren mehr als 10’000 Menschen gecoacht, trainiert und beraten. Diese Erfahrung bildet die Grundlage seiner Coachings und Workshops vor Ort und ist in diesen Beitrag eingeflossen. Das zweite ist die Forschung: Die folgenden Studien von Universitäten und Hochschulen in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Grossbritannien und den USA stützen die Aussagen und stimmen mit den Erfahrungen aus der Praxis überein. Die Quellen öffnen in einem neuen Fenster.




