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Herausforderung KMU Digitalisierung

Herausforderung Digitalisierung für KMU gelingt, wenn Führung, Team und Werkzeuge zusammenpassen. Eine FHNW-Studie zu Schweizer KMU sieht Potenzial in besserer Abstimmung von Vision und Tools.

Birol Isik Birol IsikAktualisiert am 25.10.2026 · 3 Min. Lesezeit
Seit 2005Erfahrung als Coach und Mentor
DACHSchweiz, Deutschland, Österreich
1:1Persönliche Begleitung
Online & vor OrtFlexible Formate

In über 21 Jahren Coaching mit mehr als 10'000 Menschen begleitet Birol Isik Führungskräfte und Unternehmen in der Digitalisierung. Siehe Digitales Mindset, Orientierungslosigkeit in der Führung und Führungskräfte-Coaching.

Herausforderung KMU Digitalisierung

Welche Herausforderungen müssen die Schweizer KMU's in Bezug auf die Digitalisierung meistern?

Digitalisierung und Globalisierung: Herausforderungen für FirmenVideo · ca. 4 Min.
Worum geht es in diesem Video?

Birol Isik erklärt, dass Innovation und Kreativität passende Rahmenbedingungen brauchen. Ein einzelner Workshop genügt nicht: Wer Mitarbeitende wertschätzt und als Teil des Ganzen einbindet, schafft Raum für neue Ideen.

  • Kreativität entsteht in guten Rahmenbedingungen.
  • Wertschätzung stärkt die Bereitschaft zur Innovation.
  • Alte Strukturen hinterfragen.

Die Digitalisierung stellt für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) eine grosse Herausforderung dar, da sie in der Regel über weniger finanzielle Ressourcen verfügen als grössere Unternehmen. Einige der wichtigsten Herausforderungen für KMU's bei der Digitalisierung sind:

  1. Finanzierung: Die Digitalisierung kann mit hohen Investitionskosten verbunden sein, insbesondere wenn es darum geht, neue Technologien und Systeme zu implementieren. KMU's in der Schweiz haben oftmals Mühe, diese Kosten zu tragen und müssen daher möglicherweise alternative Finanzierungsmöglichkeiten wie Kredite oder Fördermittel in Betracht ziehen.
  2. Fachkräftemangel: Es kann schwierig sein, qualifiziertes Personal zu finden, das über die notwendigen Fähigkeiten und Kenntnisse verfügt, um die Digitalisierung erfolgreich umzusetzen.
  3. Unsicherheit: KMU's in der Schweiz sind oft unsicher, welche Technologien und Strategien sie wählen sollen, um ihr Geschäft zu digitalisieren, und haben Angst, dass sie durch die falsche Entscheidung Geld und Zeit verlieren könnten.
  4. Datenschutz: Eine wichtige Herausforderung bei der Digitalisierung ist der Schutz von sensiblen Daten und Informationen. KMU's müssen sicherstellen, dass sie die notwendigen Massnahmen ergreifen, um ihre Daten zu schützen und die Privatsphäre ihrer Kunden und Mitarbeiter zu wahren.

Digitalisierung erfolgreich mitgestalten

Wenn ein kleines oder mittelständisches Unternehmen (KMU) eine digitale Transformation durchführen möchte, gibt es einige Schritte, die es beachten sollte:

  1. Bestandsaufnahme: Machen Sie sich ein Bild davon, wo Ihr Unternehmen aktuell steht und welche Technologien und Prozesse bereits vorhanden sind. Identifizieren Sie Stärken und Schwächen und überlegen Sie, welche Veränderungen erforderlich sind, um Ihre Ziele zu erreichen.
  2. Definieren Sie die Ziele: Bevor Sie mit der Digitalisierung beginnen, sollten Sie klare Ziele festlegen, die Sie erreichen möchten. Dies könnte etwa sein, Kosten zu senken, das Steigern von Effizienz und Produktivität, das Erweitern des Kundenstamms oder die Einführung neuer Geschäftsmodelle sein.
  3. Strategie ausarbeiten: Erstellen Sie eine detaillierte Digitalisierungsstrategie, die festlegt, welche Technologien und Prozesse Sie einführen möchten und wie Sie diese implementieren und nutzen werden. Berücksichtigen Sie dabei auch mögliche Risiken und Herausforderungen.
  4. Ressourcen bereitstellen: Stellen Sie sicher, dass Sie über die notwendigen Ressourcen verfügen, um die Digitalisierung erfolgreich umzusetzen. Dazu können Finanzmittel, Fachkräfte und Zeit gehören.
  5. Implementierung: Setzen Sie Ihre Digitalisierungsstrategie schrittweise um und testen Sie die neuen Technologien und Prozesse, bevor Sie sie vollständig einführen. Machen Sie regelmässig Fortschrittskontrollen und passen Sie Ihre Strategie gegebenenfalls an.
  6. Nachhaltigkeit: Denken Sie daran, dass die Digitalisierung ein fortlaufender Prozess ist und dass Sie regelmässig überprüfen sollten, ob Sie Ihre Ziele erreichen und ob die neuen Technologien und Prozesse effektiv sind. Passen Sie Ihre Strategie entsprechend an und achten Sie darauf, dass Ihr Unternehmen weiterhin up to date bleibt.

Unterstützung holen in Hinblick auf Digitalisierung

Um diese Herausforderungen zu bewältigen, ist es wichtig, dass Unternehmen eine gründliche Planung durchführen, sich von Experten beraten lassen und sich bei Bedarf externe Unterstützung suchen. Auf diese Weise können sie die Chancen der Digitalisierung nutzen und ihr Geschäft weiter entwickeln.

Brauchen Sie Unterstützung in Bezug auf Digitalisierung, Selbstführung und Veränderung? Dann kontaktieren Sie ihn unverbindlich.

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Fitness und Ernährungscoach im Fernstudium von Birol Isik & Daniela Lovric

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Quellen und Studien

Dieser Beitrag ruht auf zwei Fundamenten. Das erste ist die Praxis: Birol Isik begleitet seit 2005 Menschen und hat in über 21 Jahren mehr als 10’000 Menschen gecoacht, trainiert und beraten. Diese Erfahrung bildet die Grundlage seiner Coachings und Workshops vor Ort und ist in diesen Beitrag eingeflossen. Das zweite ist die Forschung: Die folgenden Studien von Universitäten und Hochschulen in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Grossbritannien und den USA stützen die Aussagen und stimmen mit den Erfahrungen aus der Praxis überein. Die Quellen öffnen in einem neuen Fenster.

Kraft, Lindeque und Peter (2022)
The digital transformation of Swiss small and medium-sized enterprises: insights from digital tool adoption FHNW Hochschule für Angewandte Wissenschaften Nordwestschweiz. Journal of Strategy and Management. Erste empirische Studie zur digitalen Transformation Schweizer KMU: Das Verständnis der Führung und die tatsächlich genutzten Digitalwerkzeuge sollten besser aufeinander abgestimmt werden. Zur Studie
Li, Su, Zhang und Kollegen (2017)
Digital transformation by SME entrepreneurs: A capability perspective University of Massachusetts Boston. Information Systems Journal. Fallstudien an 7 KMU: Digitale Transformation gelingt über erneuertes Denken der Führung, soziales Kapital, Teamaufbau und Fähigkeitsaufbau. Zur Studie
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Häufige Fragen.

Die wichtigsten Antworten zu diesem Thema, kurz und verständlich.

Wie weit ist die Digitalisierung in Schweizer KMU?
Eine FHNW-Studie sieht Potenzial, Vision der Führung und eingesetzte Werkzeuge besser abzustimmen (Kraft et al., 2022).
Wie gelingt digitale Transformation in KMU?
Über erneuertes Denken der Führung, soziales Kapital, Teamaufbau und Fähigkeitsaufbau (Li et al., 2017).
Womit starte ich?
Mit klaren Zielen und einem Prozess, der Kundennutzen bringt.
Welche Rolle spielt die Führung?
Sie gibt Richtung und schafft Lernräume.
Wie binde ich Mitarbeitende ein?
Mit Transparenz, Schulung und Beteiligung.
Welche Tools brauche ich?
Jene, die zu Ihren Zielen passen. Werkzeuge folgen der Strategie.
Was kostet Digitalisierung?
Das hängt von Umfang und Zielen. Beginnen Sie mit kleinen Pilotprojekten.
Was ist ein digitales Mindset?
Offenheit, Lernbereitschaft und Nutzenorientierung.
Wie vermeide ich Widerstand?
Nutzen erklären, Ängste ernst nehmen, schrittweise einführen.
Wie messe ich Erfolg?
An Kundennutzen, Durchlaufzeit, Qualität und Kosten.
Wie hilft Coaching?
Es unterstützt Haltung, Priorisierung und Umsetzung.
Welche Risiken gibt es?
Tool-Wildwuchs, Datenschutz und fehlende Akzeptanz.
Wie wichtig ist Datenschutz?
Sehr. Klären Sie Regeln früh.
Wie lange dauert Transformation?
Sie ist ein laufender Prozess, erste Ergebnisse oft in Monaten.
Wie unterstützt Birol Isik?
Mit Coaching, Mindset-Arbeit und Begleitung der Führung.
Wie läuft ein Standortgespräch ab?
Sie schildern Ihre Situation, Birol Isik ordnet ein und zeigt Wege auf. Das Gespräch ist unverbindlich.
Ersetzt Coaching eine Therapie?
Nein. Bei Erkrankungen gehört zuerst eine ärztliche oder psychotherapeutische Abklärung dazu.
Seit wann begleitet Birol Isik Menschen?
Seit 2005, mit mehr als 10'000 begleiteten Menschen in über 21 Jahren.
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